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Solheim Cup 2026: Foursomes am Samstagvormittag 3:1 – Europa führt 7:…

Solheim Cup 2026: Foursomes am Samstagvormittag 3:1 – Europa führt 7:5 nach Tag 2

Die Foursomes am Samstagvormittag beim Solheim Cup 2026 sind gespielt: Europa gewinnt die Session 3:1, Europa führt 7:5 (Tag 2). Alle Matches im Überblick. capturengo.org

Die Ergebnisse der Foursomes am Samstagvormittag

  • Maja Stark/Linn Grant – Allisen Corpuz/Nelly Korda: 3 & 2 Europa
  • Leona Maguire/Esther Henseleit – Jennifer Kupcho/Rose Zhang: 1 UP Europa
  • Mimi Rhodes/Nastasia Nadaud – Andrea Lee/Auston Kim: 4 & 3 Europa
  • Charley Hull/Lottie Woad – Alison Lee/Lauren Coughlin: 6 & 5 USA

Der Stand

Nach 12 von 28 Punkten Europa führt 7:5. Europa braucht 14,5 Punkte, den USA reichen als Titelverteidiger 14.

Alle Matches der Foursomes am Samstagvormittag

  • Maja Stark/Linn Grant – Allisen Corpuz/Nelly Korda: 3 & 2 Europa
  • Leona Maguire/Esther Henseleit – Jennifer Kupcho/Rose Zhang: 1 UP Europa
  • Mimi Rhodes/Nastasia Nadaud – Andrea Lee/Auston Kim: 4 & 3 Europa
  • Charley Hull/Lottie Woad – Alison Lee/Lauren Coughlin: 6 & 5 USA

Alle Szenen, Bilder und Loch-für-Loch-Stände: Liveticker, Livescoring, Solheim-Cup-Seite.

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Hadde du kjøpt en iPhone Uno?

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En bredere iPhone uten brettbar skjerm? Andrea Copellinos «iPhone Uno»-konsept viser en løsning vi gjerne skulle prøvd, og som faktisk kan skje, for Huawei har allerede gjort det, og det ventes flere.

iPhone Uno kunne blitt en hit, hva tror du?

Hva om mobilen ikke trenger å brettes for å bli mer interessant, bare bli bredere og lavere, i stedet for dagens avlange design som har vært standard siden 2007 og tidligere.

Andrea Copellino har delt et iPhone-konsept på X som utfordrer det avlange mobilformatet der designet er likt iPhone Duo, bare at navnet selvsagt er «iPhone Uno» – bildet viser en kortere, bredere telefon med avrundede hjørner og et grensesnitt tilpasset formen, altså et design som er langt bedre til nettlesing og gaming enn dagens mobiler vi alle er så vant til.

Det er ikke bare formen på telefonen som skiller seg ut.

Grensesnitt-forbedringer inspirert av iPhone Duo

Copellino har flyttet docken fra bunnen av skjermen til høyre side, med telefon, Safari, meldinger og musikk stablet vertikalt. Dette har allerede Android-moddere gjort, altså flytte docken til høyre side for enkel tilgang – Apple gjorde det først, men nå virker det som at det alltid har vært en greie.

Resten av hjemmeskjermen har fire kolonner med apper og to store widgeter øverst. Frontkameraet er plassert i et lite hull øverst til høyre.

Resultatet er en mobil som er nærmere en iPad mini, men med et tilnærmet kvadratisk design

I kommentarfeltet forklarer Copellino at en slik utforming har fordeler: betjeningsknapper kan plasseres slik at de i mindre grad dekker innholdet, samtidig som de blir lettere å nå med en hånd, om man er høyrehendt.

Vi har allerede etterlyst bredere mobiler – er markedet klart?

I juli omtalte vi ryktene om Huawei Nova X og en uvanlig bred skjerm i 16:10-format i saken «Er ultra-brede den nye trenden?». Den gang var spørsmålet om flere produsenter ville satse på bredere mobiler uten brettbar skjerm.

Copellinos konsept illustrerer hvorfor dette kan være verdt å utforske, spesielt nå som vi har sett Duo.

En bredere skjerm kan gi mer plass til nettsider, bilder og spill, men gevinsten avhenger av at appene faktisk utnytter formatet. Det holder ikke bare å gjøre telefonen bredere og beholde nøyaktig samme oppsett, men Apple har vist at de tar Duo-formfaktoren seriøst ved å optimalisere grensesnitt-opplevelsen.

Men blir den for bred for lommen?

Det åpenbare motargumentet er grepet. En lavere telefon kan gjøre toppen av skjermen lettere å nå, men større bredde kan samtidig gjøre det vanskeligere å holde mobilen og nå motsatt side med tommelen, for ikke å snakke om at den jo må få plass i de fleste bukser.

Likevel: vi vil gjerne se flere forsøk på å utfordre mobilformen. Ikke alle ønsker en brettemobil, og en bredere, vanlig iPhone kunne vært et spennende alternativ.

Ville du valgt en iPhone som denne, eller blir den rett og slett for bred?

Motor City

Alan Ritchson, am bekanntesten als Jack Reacher, ist zurück in einem neuen, brutalen Actionfilm, der in den 1970ern spielt. Ich mag ihn, auch wenn er so wendig ist wie ein Kühlschrank und es irgendwie schafft, immer so auszusehen, als wäre er – ein wenig – am falschen Ort. Es ist ein bisschen so, als würde Arnold Schwarzenegger im Sandkasten mit der Kindergartenklasse spielen. Er ist einfach ein bisschen zu groß, um hineinzupassen, und das meine ich ohne jegliche Beleidigung. Aber da ist trotzdem etwas.

Ich mochte ihn zum Beispiel ziemlich gut im überraschend straffen War Machine. Diesmal sieht er auf den ersten Blick ganz anders aus, als wir es gewohnt sind, und das ist schon ein bisschen ein Vergnügen. Motor City ist der Titel, und er hat nicht gerade für Aufsehen gesorgt. Die Verpackung ist ziemlich cool, aber wie hält sie sich, wenn man das Geschenkpapier abgerissen hat?

Die Handlung: "Im Detroit der 1970er Jahre verliebt sich John Miller in die Freundin eines örtlichen Gangsters. Aus Rache stellt der Gangster eine Falle, die den unschuldigen Mann ins Gefängnis schickt. Mit seinem Leben in Trümmern schmiedet Miller einen Plan zur Rache an dem Mann, der ihm seine Freundin weggenommen hat."

Dieser Film hat fast so eine Bill Bixby/Lou Ferrigno-Atmosphäre. Mach mich nicht wütend.

Ja, genau beim Lesen eines weiteren Rachefilms. Aber fangen wir am richtigen Ende an: dem Regisseur. Das ist Potsy Ponciroli. Er hat Old Henry inszeniert und zuletzt Greedy People, den ich sehr unterhaltsam fand. Man muss sagen, dass sein visueller Stil sofort erkennbar ist, und während wir gerade bei den Namen sind, die herausstechen, gibt es den Drehbuchautor, der unter anderem London Has Fallen und Replicas geschrieben hat, und sein Name ist Chad St. John.

Die Besetzung. Wir haben Ritchson bereits angesprochen. Es ist seltsam, ihn mit einem 70er-Jahre-Stil zu sehen, und anfangs ist es schwer, ihn ernst zu nehmen, aber es ist erwähnenswert, dass diesem Film unter anderem das That 70s Show-Gefühl durch Kleidung, Frisuren und Kulissen gelingt. Ritchson macht das, was Ritchson sonst tut. Er zeigt etwas mehr Vielseitigkeit in seinen Gesichtsausdrücken als sonst, und wir werden gleich darauf eingehen, warum.

Wir lernen auch Ben Foster in der Rolle des Antagonisten kennen. Ich mochte Foster schon immer, der oft in Bösewichtrollen eingeteilt wird, weil er... so aussieht. Er hat einen soliden Lebenslauf, der bis ins Jahr 1996 zurückreicht. Wir sehen auch Pablo "Pornstache" Schreiber aus Orange Is the New Black, Skyscraper und anderen Filmen in der Rolle eines korrupten Polizisten. Ein Schauspieler, der meiner Meinung nach mehr und größere Rollen verdient. Die Liebesinteresse der Hauptfigur wird von Shailene Woodley aus der Divergent-Serie gespielt, und ihre Rolle ist ziemlich eindimensional und ist eigentlich nur die Liebesinteressentin, mit ein paar Gelegenheiten, ihre Brüste zu zeigen. Es wirkt wie eine eher undankbare Rolle für eine talentierte Schauspielerin, aber wer bin ich, das zu beurteilen?

Aber jetzt zum Film selbst. Motor City ist ein bisschen ein Einzelfall. Ich finde es etwas schwer, Kopf und Schwanz daraus zu machen. Oder vielleicht, vor allem zu verstehen, wie all die Köpfe, die zusammenkamen, um ihn zu erschaffen, tatsächlich gedacht haben. Im Kern haben wir eine einfache Rachegeschichte, eine Besetzung etablierter Schauspieler, Leute aus dem Produktionsteam, die Erfahrung gemacht und geliefert haben – mit gemischten Ergebnissen, sicherlich, aber Dinge, die für Aufsehen sorgen und zumindest teilweise verkaufen. Es gibt Potenzial. Ziemlich viel, würde ich sagen. Wir haben die bereits erwähnte untergenutzte einzige weibliche Hauptrolle, die letztlich meist nur etwas ist, wonach die Männer sich begehren, und es wirkt irgendwie etwas veraltet, aber als Hommage an alte Actionfilme kann man das akzeptieren.

In den 70ern waren die Leute doch etwas cooler, oder?

Motor City ist außerdem, wie bereits erwähnt, gut gemacht und wirklich stilvoll. Ich bin überzeugt von der Präsentation, auch wenn Ritchson anfangs mit Vokuhila und Sixpack etwas fehl am Platz wirkt. Wir sind im Detroit der 1970er Jahre. Da sind Schreibers fettige, Travolta-artige Haare, Fosters Sonnenbrille, Woodleys Locken und Kleid. Die Autos, die Zigaretten, alles. Es riecht wirklich nach den Siebzigern. Optisch ist es ein wirklich wunderschöner Film und die Actionszenen sind gut gemacht und brutal. Der letzte Kampf zwischen Ritchson und Schreiber zum Beispiel... wow.

Aber es gibt ein großes zugrundeliegendes Problem, und hier kehre ich zurück zur Frage, wie die Leute hinter dem Film die Dinge durchdacht haben. Denn, wie ich direkt in der Überschrift enthülle: Niemand spricht. Motor City ist voller passender Soundtracks, die sorgfältig ausgewählt und durchdacht wirken, aber der Dialog existiert nicht. Ich mache keine Witze. Ritchsons Figur bekommt sein Auto gestohlen, er bekommt es zurück und ist begeistert, und als er seiner Freundin einen Heiratsantrag machen will, stürmt die Polizei das Haus. Da das Auto für etwas benutzt wurde, ist er der Hauptverdächtige und wird zur Wache gebracht. Wir sehen ihn dort sitzen, verärgert, mit dem Polizisten streiten, während er von der anderen Seite des Glases ist. Der Dialog ist gedämpft, und so ist es im ganzen Film.

Beispiel zwei: Die Hauptfigur trifft den Gangster, von dem er ursprünglich seine Freundin gestohlen hat. Es ist ein bisschen komisch, in der Art von "Was zum Teufel, du?", woraufhin Foster sich auf den Stuhl im Verhörraum setzt und die Hände hebt. "Ja, Mistkerl. Ich." Aber ohne Worte. Und in anderen Szenen verstecken sie es hinter Musik, oder wir schneiden ein, wenn der Dialog schon gesprochen ist und wir die Folgen sehen. Das funktioniert gewissermaßen, weil die Handlung so einfach ist und sie zeigen, was nötig ist, und man versteht – fast immer – was vor sich geht. Das ist ein stilistisches Mittel, das für kurze Zeit Spaß macht. In ein paar Szenen. Es hätte als Mittel in Rückblenden funktionieren können, um sie hervorzuheben. Jetzt wird es stattdessen als kompletter 100-minütiger Film serviert.

Später im Film hat er genug von seinen langen Haaren und rasiert sich den Kopf.

Es macht keinen Spaß. Es führt dazu, dass man das Interesse verliert und es fällt schwer, sich zu konzentrieren, und ich, der im Grunde ein Einzelgänger bin und Stille mag, sehne mich tatsächlich danach, nun ja, die Leute reden zu hören. Und sie reden auf ihre eigene Art. Ich habe nicht mitgezählt, aber ich schätze, der Film enthält irgendwo zwischen sieben und zehn Dialogzeilen. Nicht mehr. Jemand ruft so etwas wie: "Geh auf die Knie." Zwei Figuren treffen sich in einem Diner, einer sagt "Hallo", während der andere "Hi" antwortet. Das ist die Dimension. Wieder ist es ein spaßiges Experiment, aber nicht über die Länge eines ganzen verdammten Films.

Entschuldigung, ich werde langsam etwas aufgeregt, denn obwohl die Handlung einfach ist und keine Überraschungen bietet, steckt hier trotzdem ein ordentlicher Film versteckt. Einen stilvollen noch dazu, mit guter Action, und einen Ritchson mit mehr Gesichtsausdrücken als zuvor. Aber aus irgendeinem Grund wurde er stumm geschaltet, und ich verstehe nicht ganz warum. Ich bezweifle, dass viele andere das auch tun, denn Motor City ist ziemlich unbemerkt geblieben, ein bisschen wie Ben Foster im Verhörraum. Hände erhoben, ein überraschter Blick: "Was zum Teufel geht hier vor?" Ein Achselzucken. "Keine Ahnung. Hast du eine Zigarette?"

In brief

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Motor City Alan Ritchson, best kjent som Jack Reacher, er tilbake i en ny, brutal actionfilm som utspiller seg på 1970-tallet. Jeg liker ham, selv om han er like smidig som et kjøleskap og på en eller annen måte alltid klarer å se ut som om han er – litt – på

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