Wegen Schiri-Beleidigung? MSV-Testspiel abgebrochen
Im vierten Testspiel der Vorbereitung trat der MSV Duisburg am Sonntagnachmittag beim niederländischen Zweitligisten TOP Oss an, allerdings ist die Partie in der Schlussphase überraschend abgebrochen worden.
Schiri mit "Fuck off" beleidigt?
Eigentlich sollte im Spiel unter Ausschluss der Öffentlichkeit über zweimal 60 Minuten gespielt werden, jedoch beendete der Schiedsrichter die Partie bereits nach 105 Minuten. Der Grund? Wie der "RevierSport" berichtet, sollen von einer der beiden Trainerbänke die Worte "Fuck off" in Richtung des Unparteiischen gefallen sein. Von wem genau, ist bislang ungeklärt. "Ich habe auch nicht alles gehört, was vielleicht von der anderen Seite gefallen ist", sagt Trainer Dietmar Hirsch gegenüber dem Magazin und bezeichnet den Abbruch als "ein bisschen übertrieben".
Seiner Auffassung nach hätte der Unparteiische die ruppige Spielweise früher eindämmen "und vielleicht etwas früher hätte pfeifen sollen", so Hirsch. Das war kein Freundschaftsspiel, um Gottes Willen, sondern ein Testspiel, das schon einen anderen Charakter als ein Meisterschaftsspiel hat." Dann würden die Emotionen mal etwas hochkochen. "Es war sowieso unglaublich heiß. Da kann man als Schiedsrichter auch mal alle kurz durchschnaufen lassen, zusätzlich etwas Wasser trinken und vielleicht mit den Trainern sprechen. Dann hätte man das Spiel ganz normal zu Ende bringen können. Warum das nicht passiert ist, muss man den Schiedsrichter fragen." livefromquarantine.club
Infolge des Abbruchs kam es dann noch zu einer kurzen Rangelei zwischen Beteiligten beider Mannschaften. Nach kurzer Zeit beruhigte sich das Geschehen aber wieder. Aus sportlicher Sicht hatte der MSV die Partie nach einem Tor von Jakob Bookjans in der 12. Minute mit 1:0 gewonnen.
Viktoria unterliegt Maastricht
Auch der 1. FC Saarbrücken ging als Sieger vom Platz und besiegte Fünftligist SV Oberachern durch Tore von Brünker und Shuaib mit 2:1. Weniger erfolgreich verlief der Sonntag dagegen für Viktoria Köln, das sich dem niederländischen Zweitligisten MVV Maastricht deutlich mit 1:4 geschlagen geben musste. Und das, obwohl die Höhenberger dank eines frühen Treffers David Otto bereits nach zwei Minuten in Führung gegangen waren.
Die SG Sonnenhof Großaspach und der VfB Stuttgart II waren derweil bei einem Blitzturnier in Balingen aktiv. Während sich die SG zunächst im Elfmeterschießen gegen den FC 08 Villingen mit 5:3 durchgesetzt hatte, verlor der Dorfclub das Finale dann gegen den TSG Balingen mit 0:1. Auch der VfB II musste sich gegen die Balinger geschlagen geben (1:2), schlug dann aber Villingen mit 3:0 und belegte den dritten Platz.
Die Ergebnisse im Überblick:
- TOP Oss 0:1 MSV Duisburg
- SV Oberachern 1:2 1. FC Saarbrücken
- Viktoria Köln 1:4 MVV Maastricht
- SG Sonnenhof Großaspach 5:3 (n.V.) FC 08 Villingen
- SG Sonnenhof Großaspach 0:1 TSG Balingen
- TSG Balingen 2:1 VfB Stuttgart II
- FC 08 Villingen 0:3 VfB Stuttgart II
Pollock, pace and potential offer glimpse of promised land for England
If Steve Borthwick is to emulate Thomas Tuchel he must fully embrace the attacking talent which tore Fiji apart
Next year Steve Borthwick would love to be where Thomas Tuchel is now. A World Cup semi-final in prospect, an entire nation transfixed and a team with another gear in it. Swap Atlanta for Sydney and Jude Bellingham for Henry Pollock and the same essentials will be required: big-match players, smart man management and the absolute belief that decades of disappointment can be overcome.
Tuchel and his staff even paid a visit to their rugby counterparts in March, albeit in the week the latter lost against Italy in the Six Nations for the first time. Borthwick has long been interested in how England-based coaches deal with the sheer weight of expectation and has spoken to a number of Premier League managers on the subject.
Continue reading...Jannik Sinner v Alexander Zverev: Wimbledon men’s singles final – live
Live updates from match starting at 4pm BST
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Can we ever heal our deepest wounds? For many of us, that’s a question we barely acknowledge, the pain of childhood and thereafter buried because we have neither time nor confidence nor inclination to engage. Instead, it gnaws at our convictions, integrity and identity, stopping us from connecting to those closest to us and also to ourselves.
Sport, though, is not like that: rather, those wounds are dangled in faces, often in public, becoming the subject of debate, conjecture and gags. It’s fair to say, say, that Jimmy White has an inkling he never became world snooker champion, just as Chris Waddle well recalls chriswaddling his penalty an acre or so over the bar when England lost to Germany in the semi-final of the 1990 World Cup.
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